153_EvKiNiehl
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Mehrfachbeauftragung Petrigarten
Als Leitidee werden zwei prägende Baumhabitate identifiziert, die erhalten bleiben. Zwischen diesen großkronigen Baumgruppen formuliert die neue Bebauung zwei unterschiedliche Außenräume: Durch die Arrondierung des bestehenden Blocks entsteht ein großer Garten als Ergänzung zu den vorhandenen Innenhofgärten – der gemeinschaftlich genutzte Petri-Garten. Entlang der Schlenderhaner Straße fasst die Bebauung einen Quartiersplatz, der innerhalb des Planungsgebiets trotz Randlage eine zentrale Rolle einnimmt – als Resultat der freien Grundstücksgeometrie.
Dem Quartiersplatz wird ein öffentliches Gebäude zugeordnet. Die evangelische Kirche bleibt vor Ort sichtbar, artikuliert sich jedoch zurückhaltend im Maßstab und zugleich klar im städtebaulichen Kontext. Ziel ist ein gutes Miteinander von Wohnen und Gemeindezentrum. Vorgesehen ist ein multifunktionaler Gruppenraum mit hoher Flexibilität hinsichtlich Nutzungszeiten und Geräuschemissionen, der im Zusammenspiel mit weiteren Räumen symbiotisch genutzt werden kann. Für einen besonders gut belichteten Andachtsraum und einen qualitätvollen, konfliktfreien Ort der Begegnung wird das Gemeindezentrum freigestellt.
Die städtebauliche Kettenfigur wird architektonisch durch unterschiedliche Gebäudetypen weiterentwickelt. Aus den variierenden Geometrien entsteht eine Reihung mit Diversität – Diversité dans l’Unité!
Die gestalterische Einheit ergibt sich aus Gebäudefluchten, gemeinsamen Zwischenräumen, Quartiersplatz und Petri-Garten sowie aus verwandten Materialitäten. Alle Wohngebäude verfügen über ein Hochparterre und werden durch quartiersbezogene Nutzungen ergänzt, die der Nachbarschaft dienen.
Im Einzelnen sind die Gebäudetypen auf dem Baufeld A1 das Gemeindezentrum, das als eingeschossiger Baukörper auf die Anforderungen der einzelnen Räume mit der Raumhöhe und Oberlichtern reagiert. Auf dem Baufeld A2 bildet das freie Viereck einen Gelenkpunkt der Bebauung aus. Im Regelgeschoß liegen hier drei Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen um ein innen liegendes gut belichtetes Treppenhaus. Auf den Gebäudeecken sind die Loggien angeordnet, die einen freien Blick in die Landschaft ermöglichen. Alle Wohneinheiten sind förderfähig. Die Gebäude B und C sind als Dreibund konzipiert, die Treppenhäuser liegen an den vom Garten abgewandten Seiten. Auf diese Weise ist die Möglichkeit gegeben, alle Wohnungen in Richtung des gemeinsamen Gartens auszurichten und die Wohnungen auch über eine gemeinsame Feuerwehraufstellfläche zu entfluchten. Das Gebäude D hat mehrere Anforderungen, die es aufgrund seiner Größe erfüllen kann. Unter dem Gebäude befindet sich die Quartiersgarage.
Projekte
Öffentliches Bauen
88_MFW
88_MFW
Multiples Feuerwehrhaus Kerpen Manheim-Neu
Neubau einer Feuerwehr mit Ausbildungsräumen
Bauherrschaft: Kolpingstadt Kerpen, Manheimer Ring 31
Leistungsumfang: Generalplanung, Objektplanung LP 1–8
BGF: 450 qm
Fertigstellung: 2021
Im multiplen Feuerwehrhaus wird der Löschzug Manheim der Freiwilligen Feuerwehr Kerpen seinen Platz finden. Der Löschzug Manheim verfügt aktuell über 25 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 14 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und 10 Mitglieder in der Ehrenabteilung.
Das Gebäude wird im Grundriss als Winkel entwickelt. Die Fahrzeughalle wird als Durchfahrtshalle mit Toren zur Straße und zum Hof konzipiert, sodass die Einsatzfahrzeuge von hinten in die Fahrzeughalle in Fahrtrichtung eingestellt werden können. Neben den zwei Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge befinden sich im geplanten Teilbereich der Feuerwehr für die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr Umkleideräume, welche für Damen und Herren baulich voneinander getrennt und direkt mit den Sanitärbereichen verbunden sind. Für die notwendige Aus- und Fortbildung ist ein Schulungsraum mit Teeküche vorhanden. Des Weiteren sind im Baukörper ein Büro für die Löschzugführung und ein Lagerraum für feuerwehrtechnische Gerätschaften vorhanden. Im Einsatzfall und im Rahmen der Aus- und Fortbildungs-veranstaltungen stehen für das Abstellen der Privatfahrzeuge auf dem Gelände insgesamt 18 Stellplätze zur Verfügung.
Im Baukörper ist für das örtliche Dorfleben und andere Nutzer ein Versammlungsraum integriert, welcher über einen separaten Eingang, eine Teeküche und eine barrierefreie WC-Anlage verfügt. Es handelt sich um ein nicht unterkellertes, eingeschossiges, traufständiges Gebäude in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetonfundamenten und Mauerwerkswänden sowie einem ziegelgedeckten Pfettendach als Satteldach in Holzbauweise. Nicht tragende Innenwände werden als Trockenbauwände ausgebildet, die Außenfassade wird als zweischalige Wand mit Verblendmauerwerk ausgeführt.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Öffentliches Bauen
74_GOP
74_GOP
Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in Krefeld
Auftraggeber: Wohnstätte Krefeld AG
Leistungsumfang: LP 1–8 in ARGE mit De Zwarte Hond, Köln
BGF: 7.466 qm
Fertigstellung: 2021
Innerhalb des Bestandes hatte die Wohnstätte Krefeld acht Einzelparzellen erworben, um diese in „einem Wurf“ zu bebauen. Innerhalb der gewachsenen Blockstruktur bedeutet dies einen großmaßstäblichen Eingriff, der eine differenzierte Architektur erfordert.
Neben dem ca. 145 meter langen und 2002 fertiggestellten Behnischgebäude wurde auch in unmittelbarer Nachbarschaft die ehemalige Werkkunstschule umgebaut und erweitert. Am Ostwall entstand die neue Haltestelle der Straßenbahn „Unter der Uhr“, eine leichte, gläserne 125 Meter lange Dachkonstruktion. Damit zeichnet sich der Kontext durch eine Gleichzeitigkeit von großmaßstäblichen Architekturen und einer Vielzahl heterogener kleinmaßstäblicher Stadthäuser aus. Dieses Nebeneinander im Kontext gilt es synergetisch weiterzubauen.
Ein Gebäudeensemble aus einzelnen prägnanten Baukörpern, das als Ganzes gelesen werden kann und sich als Einheit präsentiert, wird durch eine Passage als vermittelndes Element begreifbar und räumlich erlebbar.
Die Programmmischung aus Einzelhandel, Restaurants, Büros, Praxen und Wohnungen setzt die urbane Vielfalt der Umgebung fort. Jeder Raum, jeder Ort oder jede Situation kann optimal bespielt werden. So entsteht eine räumliche und funktionale Komposition im Sinne eines stimmigen Ensembles.
Das Ensemble ermöglicht die Vermittlung zwischen den Maßstäben und lässt ein „sowohl als auch“ entstehen. Durch die Aufteilung in erkennbare einzelne Bausteine, die den Dimensionen der Bürgerhäusern Krefelds entsprechen, können maßgeschneiderte Räume entstehen: Eine Passage durch die Hausgruppe ermöglicht eine neue fußläufige Verbindung zwischen Petersstraße und Ostwall, zur Petersstraße hin öffnen Rücksprünge Plätze für die Außengastronomie. Durch die Dreigeschossigkeit des letzten Baukörpers in der Petersstraße entsteht ein selbstverständlicher Übergang zum Bestand.
Durch die Vor- und Rücksprünge der einzelnen Volumen wird die Porosität der Blockstruktur thematisiert. Größere Abstandsflächen erlauben eine Höhenstaffelung der Volumen, die stärker kompositorischen Motiven folgt als der Kontinuität von Trauf- und Firstlinien.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Öffentliches Bauen
150_W10XF
150_W10XF
Grüner Weiler eG in Münster auf der Oxford Kaserne
Auftraggeber: Grüner Weiler eG
Leistungsumfang: LP 1–8, Generalplanung
Entwurf Konzeptvergabe: ARGE Birgit Brewe Architekten & Seraina Merz Architektur
BGF: 17.047 qm
Anzahl Wohnungen: 102, davon 52% gefördert
Fertigstellung: 02/2025
Zertifizierungen: DGNB Gold
Energiestandard: BEG/KFW 40-Effizienzhaus im Passivhausstandard (GEG 2020)
Auszeichnungen: Westfälischer Preis für Baukultur 2025, Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen 2025
Ein Weiler ist eine kleine Siedlung mit wenigen Gebäuden – der Begriff leitet sich vom lateinischen villare („Gehöft“) ab. Die Grüner Weiler eG ist eine Genossenschaft, die mit „Weiler 1“ ihr erstes Wohnprojekt umgesetzt hat: über 100 Wohnungen für rund 260 Menschen. Doch das ist erst der Anfang. W1OXF beschreitet neue Wege – in Energieversorgung, Mobilität, Solidarität sowie im gemeinschaftlichen Leben und Wohnen.
In Werkstätten, Veranstaltungsräumen, im Gemeinschaftsgarten, Fitnessraum und Kulinarium wächst eine lebendige Nachbarschaft, die teilt, mitgestaltet und sich gegenseitig inspiriert. Nutzen und Machen stehen im Zentrum, nicht Konsum und Besitz. Etwa die Hälfte der Wohnungen ist gefördert, fast alle sind förderfähig. Der Verein Kurbelbox e.V., gegründet von Genossenschaftsmitgliedern, organisiert nachbarschaftliche Aktivitäten und betreibt Kieztreff und Veranstaltungsraum.
Auf dem Gelände der ehemaligen Oxford-Kaserne entsteht ein Ensemble aus drei großen Gebäuden, die um einen gemeinschaftlich genutzten Innenhof mit „rainwater garden“ gruppiert sind. Wiederkehrende Bauelemente sorgen für gestalterischen Zusammenhang. Die gemeinschaftlichen Räume, eingebettet in das Wohnumfeld, verleihen dem Projekt eine urbane, offene Identität.
Im Westen steht „der Punkt“, ein viergeschossiges Gebäude mit vollständig gemeinschaftlich genutztem Erdgeschoss: Veranstaltungsraum, Werkstätten, Velohalle, Kulinarium, Salon, Waschsalon und Kinderspielbereich. Im Süden grenzt „der Riegel“ entlang der internen Werkstraße an den begrünten Innenhof. Aufgrund des abfallenden Geländes variiert die Raumhöhe im Erdgeschoss und ermöglicht besondere Wohnkonzepte. Hier befinden sich der Kieztreff, Coworking-Spaces und ein Textil-Atelier. Im Penthouse liegt ein gemeinschaftlicher Wellnessbereich mit Badewannen und Sauna für alle. Den nordöstlichen Abschluss des Innenhofs bildet „der Winkel“, dessen Erdgeschoss den Gartencluster beherbergt – ein spezieller Bereich für Menschen mit Pflege- oder Assistenzbedarf.
Da der Grüne Weiler eine Genossenschaft ist, gehören dieser das gesamte Gebäude. Alle zusammen entscheiden, wie im Grünen Weiler gelebt wird. Ein breites Angebot an Wohnungstypen ermöglicht es, bei veränderter Lebenssituation unkompliziert innerhalb des Grünen Weilers umzuziehen. Eine geothermische Anlage mit 73 Tiefenbohrungen, Photovoltaikanlagen, begrünte Fassaden und ein großer Garten mit Zisterne sorgen für einen möglichst klima- und umweltfreundlichen Wasser- und Energieverbrauch. Die Gebäude Winkel und Riegel wurden mit Außenwänden in Holzrahmenbauweise ausgestattet. Die ebenerdige Velohalle und Sharing-Angebote für E-Autos und Lastenräder ermöglichen es, leicht und freudvoll unterwegs zu sein. Im Kulinarium haben alle Bewohner*innen die Möglichkeit, zum Selbstkostenpreis täglich frische, regionale Gerichte zu genießen. Eine Partnerschaft mit einer Solidarischen Landwirtschaft ermöglicht es Bewohner*innen, auch in den eigenen Küchen immer frisch, gesund und nachhaltig zu kochen.
Fotos: Viola Epler
Rendering: ponnie images
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Projekte
Bauen in Gemeinschaft
170_GAL
170_GAL
Gallus-Schule
Förderschule mit ganztägigem Angebot in Grünberg
Auftraggeber: Landkreis Gießen
Leistungsumfang: 1. Preis Realisierungswettbewerb, Zuschlag
BGF: 7.760 qm
Status: seit 2024 in Bearbeitung
Die Kinder und Jugendlichen der Gallusschule benötigen einen besonderen schulischen Lebensraum, der ihnen im Ganztagsbetrieb Heimat und Orientierung bietet. Gesucht ist ein Ort, der Geborgenheit schafft und den Anforderungen eines vielfältigen Schulalltags gerecht wird. Neben großzügigen Gemeinschaftsflächen soll die Schule – insbesondere mit Blick auf ihren sonderpädagogischen Förderschwerpunkt – in überschaubare, klar gegliederte Einzelbereiche unterteilt sein. Diese bieten den Schüler*innen Rückzugsräume in Gruppen unterschiedlicher Größe.
Der vorliegende Entwurf strukturiert die Gallusschule in einzelne Lernhäuser, die jeweils vier Cluster aufnehmen. Durch ihre Anordnung auf dem Gelände entsteht eine unverwechselbare Identität für jedes Lernhaus. Jedes Haus verfügt über einen eigenen Zugang zum großzügig begrünten Außenbereich und ermöglicht durch seine zweigeschossige Bauweise allen Schüler*innen einen direkten Bezug zum Freiraum.
Die Lernhäuser stehen als eigenständige Einheiten im Grünen, schaffen überschaubare soziale Räume und fungieren bewusst auch als Rückzugsorte innerhalb des Schulkomplexes. Eine weitläufige Wegeführung im Freiraum verbindet die Lernhäuser miteinander und integriert sie harmonisch in die vielfältigen Nutzungen des Außengeländes. Die übrigen gemeinschaftlich genutzten Bereiche sind in einer Ebene unterhalb der Lernhäuser zusammengefasst.
Projekte
Öffentliches Bauen
41_BAU
41_BAU
Baugruppe Baufreunde in Köln Sülz
Platz der Kinderrechte / Anton Antweiler Straße, Köln Sülz
Auftraggeber: Baufreunde Köln WEG
Leistungsumfang: LP 1–8
BGF: 3.192 qm
Fertigstellung: 2013
Auszeichnungen: Kölner Architekturpreis 2014, Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2012
Die Bewohner*innen der Wohnungen bilden die Baugemeinschaft Baufreunde. Die Bebauung besteht aus zwei sich gegenüberstehenden Gebäuderiegeln, die einen grünen Gartenhof begrenzen. Die Gebäude beinhalten eine Stapelung von Typologien. Jede Wohnung hat entweder einen Garten oder eine Dachterrasse. Durch breite Außenraumbezüge aufgrund der Typologie entsteht eine große Differenzierung der Baukörper. Ziel ist die Entwicklung von gleichwertigen Wohnungen mit spezifischen Qualitäten. Die Unterschiede zeigen sich hinsichtlich Dachgarten, Gartenzugang, Morgen-/ Abendsonne, Weitblick, Nachbarn in gewachsener Struktur oder neuer Urbanität.
Die Metapher der Auster beschreibt die Ausformulierung des Gebäudes. Eine harte Schale umschließt einen weichen Kern. Entsprechend entwickeln sich eine Lochfassade aus dunklem, stark strukturiertem Putz mit Putzfaschen um Öffnungen auf der einen und eine großzügig verglaste Innenseite zum gemeinschaftlich konzeptioniert und angelegten Garten auf der anderen Seite. Der Garten wird in der dritten Dimension weitergeführt, Kletterpflanzen nehmen die Fassade in Besitz, Pflanztröge entlang der Fassade bilden ein “grünes Zimmer”. Die Freihaltung von Unterkellerung in Teilbereichen ermöglicht die Pflanzung von großen Bäumen.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Bauen in Gemeinschaft
140_WIE
140_WIE
Genossenschaftliches Wohnprojekt in Aachen
Auftraggeber: Ko-Operativ eG NRW
Leistungsumfang: LP 1–8
BGF: 1.995 qm
Anzahl Wohneinheiten: 18, davon 40 % gefördert
Fertigstellung: 12/2023
Energiestandard: BEG/KFW 40-Effizienzhaus im Passivhausstandard (GEG 2020)
Auszeichnungen: BDA Architekturpreis Aachen 2024, BDA Preis Architekturpreis NRW 2024, Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen 2025
Am Ende der Stichstraße Burggrafenstraße, angrenzend an eine öffentliche Grünfläche, entstand das genossenschaftliche Wohnprojekt „Miteinander im Wiesental“. Das kompakte und polygonale Mehrfamilienhaus mit 16 Wohneinheiten auf fünf Geschossen orientiert sich über mehrere Dachterrassen in verschiedene Himmelsrichtungen.
Die Obergeschosse sind in Holzbauweise mit Holzwänden und -decken. Das Erdgeschoss sowie das Treppenhaus sind in massiver Bauweise errichtet. Im Erdgeschoss, das ohne Keller auskommt, liegen neben zwei Wohnungen auch eine Gemeinschaftswohnung mit großzügigem Aufenthaltsraum und ein Gästezimmer. Im nördlichen Teil des Erdgeschosses befinden sich ein Abstellraum für Fahrräder, Kinderwagen und Gehhilfen sowie ein Wasch- und Trockenraum.
Alle Erdgeschosswohnungen verfügen über ebenerdige Terrassen. In den Obergeschossen 1 bis 4 sind die Wohnungen rund um den zentral gelegenen Treppenraum angeordnet. Im 1. Obergeschoss werden vier, in den darüberliegenden Etagen jeweils drei Wohnungen erschlossen. Jede Wohneinheit verfügt über einen privaten Außenbereich – in Form von Loggien, Balkonen oder Dachterrassen.
Auf der gemeinschaftlich genutzten Dachterrasse ist zusätzlich eine Photovoltaikanlage angeordnet. Das Gebäude entspricht dem KfW-40-Standard und erfüllt die Anforderungen eines Passivhauses.
Fotos: Viola Epler
Publikationen
Baunetz
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