159_HdI


159

Haus des Imkers, Errweiterung und energetische Sanierung

Auftraggeber: Deutscher Imkerbund e. V.
Villiper Hauptstraße 3
53343 Wachtberg
Leistungsumfang: LP 1–8, in Modulen
BGF: 104 qm

Fertigstellung: 2027

Der Entwurf sieht eine Aufstockung der Garage durch einen Holzrahmenbau mit Flachdach in der Grundfläche von 8,50 m * 12,40 m vor. Die Wände und Brettsperrholzdecke wurden vorgefertigt und vor Ort montiert. Raumkonzept So entstehen fünf neue, helle Büroräume unterschiedlicher Größe in Verlängerung der bestehenden Haupteinggangsebene zu einem gemeinsamen kommunikativen Flur. Der bestehende Innenhof wird zum Innenraum, die östliche Außenwand wird zur Innenwand.

Aufgrund der leichten Bauweise konnten die bestehenden Wände konstruktiv genutzt werden, das Gebäude weitergebaut werden. Die Ergänzung setzt sich leicht vom dem bestehenden Gebäudeensemble ab, ergänzt dieses gleichzeitig zurückhaltend. Die bestehenden Meranti Holzfenster aus den 90er Jahren wurden durch eine neue Verglasung im bestehenden Rahmen thermisch stark verbessert. Die weiteren Module der Sanierung wurden in folgender Abfolge geplant: A Aufstockung in Holzbauweise, B Ertüchtigung des Daches Ost- und Westbau, C Ertüchtigung des Wärmedämmverbundsystems Ost- und Westbau, D Ertüchtigung Verglasung, E Malerarbeiten, F Elektro mit PV, G Luft-Wasser Wärmepumpe, H Sanitär, I Kommunikationsanlagen.

Fotos: Viola Epler


Projekte

Bauen im Bestand

Umbau eines Bürogebäudes in eineFlüchtlingsunterkunft, Köln-Zentrum,2015–2017
Revitalisierung eines Reihenhauses inKöln Nippes, 2017–2018
Brandschutzmaßnahmen GGS in KölnPorz, 2018–2020 
Realisierungswettbewerb eines Schulzentrums in Erftstadt-Lechenich, 2017, 3. Preis
Erweiterung eines Einfamilienhausesin der Pfalz, 2011-2013
Nachverdichtung Josefsviertel in Moersmit Dejozé & Dr. Ammann, 2013, 1. Preis 
Sanierungsmaßnahmen Finanzamt Köln Ost, 2024
Erweiterung und Modernisierung Haus des Imkers, in Wachtberg-Villip, 2025
Machbarkeitsstudie Empfangsgebäudeder Nürburg, in Zusammenarbeit mitSabine Waldmann, 2009

121_FZO


121_Finanzamt Köln Ost

Sanierungsmaßnahmen im Finanzamt Köln Ost

Die Sanierung des Finanzamts Köln-Deutz, eines Gebäudes aus den 1950er-Jahren, umfasst eine brandschutztechnische Modernisierung, neue Teeküchen in den Bürobereichen, zeitgemäße Sanitäranlagen sowie die Einrichtung eines Bürger-Servicebereichs im Erdgeschoss.

Gemeinsam mit der Bauherrschaft und den ausführenden Firmen wurden die Möglichkeiten des zirkulären Bauens im Bereich der Teeküchen ausgelotet. Aus einem Bestandsgebäude des BLB in Düsseldorf konnten Glaselemente rückgebaut und im Finanzamt Köln-Deutz wiederverwendet werden.

Durch den gezielten Einsatz bestehender Bauteile konnte nicht nur die CO₂-Bilanz verbessert, sondern auch eine Kostenersparnis gegenüber neu produzierten Elementen erzielt werden.


Projekte

Bauen im Bestand

Umbau eines Bürogebäudes in eineFlüchtlingsunterkunft, Köln-Zentrum,2015–2017
Revitalisierung eines Reihenhauses inKöln Nippes, 2017–2018
Brandschutzmaßnahmen GGS in KölnPorz, 2018–2020 
Realisierungswettbewerb eines Schulzentrums in Erftstadt-Lechenich, 2017, 3. Preis
Erweiterung eines Einfamilienhausesin der Pfalz, 2011-2013
Nachverdichtung Josefsviertel in Moersmit Dejozé & Dr. Ammann, 2013, 1. Preis 
Sanierungsmaßnahmen Finanzamt Köln Ost, 2024
Erweiterung und Modernisierung Haus des Imkers, in Wachtberg-Villip, 2025
Machbarkeitsstudie Empfangsgebäudeder Nürburg, in Zusammenarbeit mitSabine Waldmann, 2009

150_W10XF Innenausbau


150_W10XF

Innenausbau Grüner Weiler eG in Münster auf der Oxford Kaserne


Projekte

Bauen in Gemeinschaft

Grüner Weiler e.G. auf der Oxford Kaserne inMünster, 2022–2025
WESTFÄLISCHER PREIS FÜR BAUKULTUR 2025
Innenausbau Grüner WeilerWaschsalon
Genossenschaftliches Wohnprojekt inAachen, 2020–2023
ARCHITEKTURPREIS NRW 2024
Baugruppe Baufreunde. Neubau auf dem Kinderheimgelände "Auster" in Köln Sülz, 2012–2013
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2014 (KAP)
Werkstattverfahren Mia Nia Via hejmo, Wohnen im Ostpark in Bochum, 2022,1. Preis 
Baugruppe Stadtteilchen. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2017 (KAP)
Baugruppe achtBar. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
Wettbewerb Wohnungsbau Wellinghofer Straße in Dortmund, 2023  
Zukunft Wohnen, Entwurfswerkstatt als Mehrfachbeauftragung in Köln, 2015 
Mehrfachbeauftragung, Genossenschaftliches Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ratingen, 2018, 1. Preis 
Europan 7 in Lausanne, 2003, 1. Preis

111_BZR


36_RHW

Wettbewerb

text


Projekte

Öffentliches Bauen

Realisierungswettbewerb Gallus-Schule in Grünberg, 2024, 1. Preis
Neubau eines Gemeindezentrums mit Kapelle in Manheim-Neu, 2013–2020
Neubau eines Wohn- und Geschäftshausesin Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019 
Innenausbau eines Geschäftshauses in Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019  
Werkstattverfahren „Neue Nachbarschaft am Kloster der Elisabethinnen“ in Aachen 
Neubau eines Kletterzentrums in Neu-Anspach, in ARGE mit Waldmann Architekten,
Neubau Multiples Feuerwehrhaus Kerpen Manheim-Neu, 2016–2021 
Städtebaulicher Rahmenplan, Alte Weberei Steinen, 2014, 1. Preis
Wettbewerb Neubau Bezirksrathaus in Köln Rodenkirchen, 2018, 2. Preis
Städtebauliche Neuordnung für ein Wohnquartier und Neubau Gemeindezentrum mit Sakralraum,
Wettbewerb Neubau eines Gymnasiums in Essen Nord-Ost, 2019, 2. Preis
Neubau eines Büro- und Werkstattgebäudes der Keipp KG in Ludwigshafen, 2008–2014
Parkstadt Süd, ARGE mit KCAP und Atelier Dreiseitl, Köln, 2015
Brandenburgisches Landeshauptarchiv, 2006, 2. Preis 
Stadthalle Reethus / Flora Westfalica in Rheda-Wiedenbrück, 2008, 1. Preis

36_RHW


36_RHW

Reethus, Rheda Wiedenbrück

Realisierungswettbewerb 2007, 1. Preis

mit jbbug Landschaftsarchitekten

Das Reethus ist als Ort der Gemeinschaft und der Kultur konzipiert und stellt eine wichtige Station im verbindenden Landschaftsraum zwischen Rheda und Wiedenbrück dar. Auf Grundlage vorhandener Zufahrten und Wege kann der Publikumszugang von Südosten und weitere notwendige Andienung von Nordwesten erfolgen. Das Gebäude mit der kreisförmigen Grundrissfigur und der bewegten Dachlandschaft fügt sich in den Ort ein und dient der Stadt Rheda-Wiedenbrück als zeichenhafter Bau, der Zeuge einer zusammengewachsenen, kulturell lebendigen und gegenüber aktueller Baukultur aufgeschlossenen Stadt ist.


Projekte

Öffentliches Bauen

Realisierungswettbewerb Gallus-Schule in Grünberg, 2024, 1. Preis
Neubau eines Gemeindezentrums mit Kapelle in Manheim-Neu, 2013–2020
Neubau eines Wohn- und Geschäftshausesin Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019 
Innenausbau eines Geschäftshauses in Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019  
Werkstattverfahren „Neue Nachbarschaft am Kloster der Elisabethinnen“ in Aachen 
Neubau eines Kletterzentrums in Neu-Anspach, in ARGE mit Waldmann Architekten,
Neubau Multiples Feuerwehrhaus Kerpen Manheim-Neu, 2016–2021 
Städtebaulicher Rahmenplan, Alte Weberei Steinen, 2014, 1. Preis
Wettbewerb Neubau Bezirksrathaus in Köln Rodenkirchen, 2018, 2. Preis
Städtebauliche Neuordnung für ein Wohnquartier und Neubau Gemeindezentrum mit Sakralraum,
Wettbewerb Neubau eines Gymnasiums in Essen Nord-Ost, 2019, 2. Preis
Neubau eines Büro- und Werkstattgebäudes der Keipp KG in Ludwigshafen, 2008–2014
Parkstadt Süd, ARGE mit KCAP und Atelier Dreiseitl, Köln, 2015
Brandenburgisches Landeshauptarchiv, 2006, 2. Preis 
Stadthalle Reethus / Flora Westfalica in Rheda-Wiedenbrück, 2008, 1. Preis

22_PO


22_PO

Brandenburgisches Landeshauptarchiv in Potsdam

Realisierungswettbewerb 2006

2.Preis, mit Sabine Waldmann

Die Anforderungen an die einzelnen Bereiche des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (BLHA) sind zunächst zueinander konträr: Während für die Magazinbereiche eine möglichst kompakte, tiefe Gebäudekubatur günstig und eine natürliche Belichtung nicht erwünscht ist, sollen für die Verwaltungs- und Benutzerbereiche möglichst unbeeinträchtigte, vielfältige Außenbezüge hergestellt werden. Inhaltlich und funktional sind die Bereiche demzufolge unabdingbar miteinander verknüpft: Im Benutzerbereich wird das lagernde Schriftgut sichtbar, hier wird der eigentliche Sinn des Archivierens deutlich: das gesammelte Wissen wird kommuniziert und weitergetragen. Ziel des Entwurfes ist es daher diese verschiedenen Bereiche in einem Haus zu vereinen, ein Magazingebäude eigener Identität zu entwickeln, welches „aus einem Guss“ die verschiedenen Einheiten zusammenführt und dennoch den spezifischen Anforderungen gerecht wird. Ausgangsform ist ein kompakter Kubus, der ideale Abmessungen für die Magazine aufweist. Dieser 36 m tiefe Baukörper bleibt im Bereich der Magazine in seiner Kontur einfach und funktional pragmatisch.

Für die Benutzerbereiche und die Verwaltung wird der Gebäudekörper verformt, er reagiert auf Bedingungen des Innen- und des Außenraums. Aus diesem Quader heraus entwächst der ‚Kopf’ des Baukörpers: die einfache geometrische Grundfigur wird manipuliert: sie erhält Ein- und Ausstülpungen oder Finger, um so ausreichende Belichtungsoberflächen und geringe Bautiefen zu erzielen. Der Reiz der außerordentlichen landschaftlichen Situation, mitten im Wald, auf einer Bergkuppe wird im Gebäude erfahrbar. Die einzelnen ‚Finger’ der Verwaltung reichen gleichsam in die Landschaft hinein.


Projekte

Öffentliches Bauen

Realisierungswettbewerb Gallus-Schule in Grünberg, 2024, 1. Preis
Neubau eines Gemeindezentrums mit Kapelle in Manheim-Neu, 2013–2020
Neubau eines Wohn- und Geschäftshausesin Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019 
Innenausbau eines Geschäftshauses in Krefeld, in ARGE mit DeZwarteHond,2014–2019  
Werkstattverfahren „Neue Nachbarschaft am Kloster der Elisabethinnen“ in Aachen 
Neubau eines Kletterzentrums in Neu-Anspach, in ARGE mit Waldmann Architekten,
Neubau Multiples Feuerwehrhaus Kerpen Manheim-Neu, 2016–2021 
Städtebaulicher Rahmenplan, Alte Weberei Steinen, 2014, 1. Preis
Wettbewerb Neubau Bezirksrathaus in Köln Rodenkirchen, 2018, 2. Preis
Städtebauliche Neuordnung für ein Wohnquartier und Neubau Gemeindezentrum mit Sakralraum,
Wettbewerb Neubau eines Gymnasiums in Essen Nord-Ost, 2019, 2. Preis
Neubau eines Büro- und Werkstattgebäudes der Keipp KG in Ludwigshafen, 2008–2014
Parkstadt Süd, ARGE mit KCAP und Atelier Dreiseitl, Köln, 2015
Brandenburgisches Landeshauptarchiv, 2006, 2. Preis 
Stadthalle Reethus / Flora Westfalica in Rheda-Wiedenbrück, 2008, 1. Preis

100_SEL


100_SEL

Wettbewerb

tolles projekt


Projekte

Bauen in Gemeinschaft

Grüner Weiler e.G. auf der Oxford Kaserne inMünster, 2022–2025
WESTFÄLISCHER PREIS FÜR BAUKULTUR 2025
Innenausbau Grüner WeilerWaschsalon
Genossenschaftliches Wohnprojekt inAachen, 2020–2023
ARCHITEKTURPREIS NRW 2024
Baugruppe Baufreunde. Neubau auf dem Kinderheimgelände "Auster" in Köln Sülz, 2012–2013
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2014 (KAP)
Werkstattverfahren Mia Nia Via hejmo, Wohnen im Ostpark in Bochum, 2022,1. Preis 
Baugruppe Stadtteilchen. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2017 (KAP)
Baugruppe achtBar. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
Wettbewerb Wohnungsbau Wellinghofer Straße in Dortmund, 2023  
Zukunft Wohnen, Entwurfswerkstatt als Mehrfachbeauftragung in Köln, 2015 
Mehrfachbeauftragung, Genossenschaftliches Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ratingen, 2018, 1. Preis 
Europan 7 in Lausanne, 2003, 1. Preis

162_DOW


162_DOW

Wettbewerb Wellinghofer Straße

 

Auftraggeber: DSG Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG

Kleppingstr.21-23, 44135 Dortmund
Leistungsumfang: Wettbewerb
BGF: 12.144 qm

Jahr: 2023
Auszeichnungen: 3.Preis

Im Dortmunder Stadtteil Hörde, entlang der geschwungenen Wellinghofer Straße, entstehen auf zwei Baufeldern neue Wohngebäude in klimaschonender Holzbauweise. Die städtebauliche Leitidee betont die Verbindung und Vernetzung: Zwei markant ausgebildete Eckgebäude formulieren eine Torsituation und setzen einen präzisen Auftakt zum neuen Quartier.

Die polygonale Bauform der Straßenfassaden greift den Verlauf der Straße auf und führt zur städtebaulichen Kleinteiligkeit, die bereits im Bestand ablesbar ist. Hochparterres und vorgelagerte Pflanztröge rhythmisieren das Straßenbild. Die Erschließungskerne in Massivbauweise dienen der Aussteifung, während darüber hinaus eine weitgehend elementierte Holzbauweise mit Holzfassaden zum Einsatz kommt.

Die Materialwahl Holz mit vorvergrauender Lasur in Salbeigrün und Rostrot betont Maßstäblichkeit und Nachhaltigkeit gleichermaßen. Die tragwerkslogische Struktur erlaubt eine serielle, ressourcenschonende Bauweise ohne komplexe Abfangungen.

Im rückwärtigen Bereich entsteht ein gemeinschaftlich nutzbarer Gartenhof als grüne Oase. Holzspielpunkte, Trockenbiotope und ein überdachter Treffpunkt mit Feuerschale gliedern den Freiraum in wohnungsnahe Rückzugsräume. Ein begrünter Fahrradpavillon bietet Platz für Standard- und Sonderräder.

Das Konzept folgt den Prinzipien der Schwammstadt: Begrünte Dächer, Retentionsflächen, Zisternen und offene Versickerungssysteme sichern eine klimatische Entlastung und fördern Biodiversität. Gleichzeitig wird die Aufenthaltsqualität für die Bewohner*innen durch Frischluft, Schatten und Wasser spürbar verbessert.


Projekte

Bauen in Gemeinschaft

Grüner Weiler e.G. auf der Oxford Kaserne inMünster, 2022–2025
WESTFÄLISCHER PREIS FÜR BAUKULTUR 2025
Innenausbau Grüner WeilerWaschsalon
Genossenschaftliches Wohnprojekt inAachen, 2020–2023
ARCHITEKTURPREIS NRW 2024
Baugruppe Baufreunde. Neubau auf dem Kinderheimgelände "Auster" in Köln Sülz, 2012–2013
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2014 (KAP)
Werkstattverfahren Mia Nia Via hejmo, Wohnen im Ostpark in Bochum, 2022,1. Preis 
Baugruppe Stadtteilchen. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2017 (KAP)
Baugruppe achtBar. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
Wettbewerb Wohnungsbau Wellinghofer Straße in Dortmund, 2023  
Zukunft Wohnen, Entwurfswerkstatt als Mehrfachbeauftragung in Köln, 2015 
Mehrfachbeauftragung, Genossenschaftliches Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ratingen, 2018, 1. Preis 
Europan 7 in Lausanne, 2003, 1. Preis

01_EP7


01_EP7

europan 7

besetzte Ikeas

Europan Lausanne 2003

1. Preis ex aequo

Auftraggeber: communes de Renens et Prilly
Leistungsumfang: LPH 1-2

Überarbeitung in einem gemeinsamen Workshopverfahren 2004

Die vorgefundene Freiheit von verschiedenen Funktionen nebeneinander wird übertragen in eine Wohnungsbautypologie. Großmaßstäbliche Gebäude mit großen Innenräumen, die schwerlich für eine traditionelle Wohnnutzung brauchbar sind, laden mit Ihrem Überangebot an Raum zu Inspiration und Kolonisation ein.
Nicht jeder Bewohner eines Hauses wird ein weltweit agierendes Unternehmen gründen, wie HP oder Apple. Das Zusammenspiel von Beruf, Hobby, Wohnen, Lager, Familie, Kolleg*innen, Nachbar*innen und Freund*innen ermöglicht jedoch die Nutzung des Raumes auf sehr individuelle Art und Weise im Kontakt zum öffentlichen Raum.
Das Potential des offenen Raumes bildet die Basis des Quartiers.

Die Flexibilität schließt die Möglichkeit einer introvertierten, suburbanen Wohnbebauung genauso ein, wie die Entwicklung hin zu einem extrovertierten, lebendigen Teil von Lausanne. Der Versuch, Gentrifizierung zu planen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gebiet eine populäre Nachbarschaft wird.

mit
Michael Trinkner


Projekte

Bauen in Gemeinschaft

Grüner Weiler e.G. auf der Oxford Kaserne inMünster, 2022–2025
WESTFÄLISCHER PREIS FÜR BAUKULTUR 2025
Innenausbau Grüner WeilerWaschsalon
Genossenschaftliches Wohnprojekt inAachen, 2020–2023
ARCHITEKTURPREIS NRW 2024
Baugruppe Baufreunde. Neubau auf dem Kinderheimgelände "Auster" in Köln Sülz, 2012–2013
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2014 (KAP)
Werkstattverfahren Mia Nia Via hejmo, Wohnen im Ostpark in Bochum, 2022,1. Preis 
Baugruppe Stadtteilchen. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
KÖLNER ARCHITEKTURPREIS 2017 (KAP)
Baugruppe achtBar. Neubau auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes, 2013–2017
Wettbewerb Wohnungsbau Wellinghofer Straße in Dortmund, 2023  
Zukunft Wohnen, Entwurfswerkstatt als Mehrfachbeauftragung in Köln, 2015 
Mehrfachbeauftragung, Genossenschaftliches Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ratingen, 2018, 1. Preis 
Europan 7 in Lausanne, 2003, 1. Preis

152_WAG


152_WAG

WiR am Goethe

kein tet
Fotos: Viola Eppler