123_WIR
123_WIR
Innovatives Wohnen in Ratingen
Auftraggeber: WIR eG, Wohnen Innovativ In Ratingen, eingetragene Genossenschaft
Leistungsumfang: LPH 1-4, teilweise 5
Bearbeitung: 2018 (Wettbewerb, 1. Preis) -2020
mit Hyco Verhaagen, Landschaftsarchitekt
BGF: 8.202 qm
Das zentral gelegene Gelände der ehemaligen Feuerwache in Ratingen nördlich der Altstadt soll zu einem gemeinschaftlich orientierten Wohnquartier transformiert werden. Der vorhandene Gebäudekomplex mit Innenhof besitzt eine ausgeprägte stadträumliche Identität und besondere räumliche Qualitäten – beides soll im neuen Entwurf bewahrt und weiterentwickelt werden. Die polygonale Gebäudestruktur reagiert auf die komplexe Geometrie des Grundstücks und schafft durch Versprünge und Übergänge einen lebendigen Doppelhof mit differenzierten Außenräumen. Unterschiedlich hohe Baukörper – von einem bis vier Geschossen – greifen die Maßstäblichkeit der Umgebung auf und erzeugen eine bewegte Silhouette. Die additive Struktur ermöglicht es, jedem Haus eine eigene Identität zu geben und im Verlauf der Nutzung unterschiedliche Themen herauszuarbeiten. Insgesamt entstehen 46 Wohnungen mit vielfältigen Typologien, darunter eine Gästewohnung und eine Clusterwohnung. Ergänzt wird das Ensemble durch ein gemeinsames Wohnzimmer als Ort des Austauschs. Die Grundstruktur ist robust und erlaubt zukünftige Anpassungen, ohne das Gesamtkonzept in Frage zu stellen.
Ökologisch wird das Projekt durch kompakte Volumina, hochgedämmte Hüllen und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung getragen. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme, drei Dächer sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, die in eine Mieterstromlösung eingebunden sind. Extensive Dachbegrünung verbessert das Mikroklima und steigert die Effizienz der PV-Anlagen. Das innerstädtische Areal bietet ideale Voraussetzungen für eine nachhaltige Mobilitätsstrategie: wenig ruhender Verkehr, gute Erreichbarkeit, emissionsarme Fortbewegung und geteilte Mobilitätsangebote tragen zu einer ressourcenschonenden Quartiersentwicklung bei.
Ein freistehender Neubau an der Lintorfer Straße markiert den Auftakt des Ensembles. Hier entsteht der öffentlich zugängliche Mehrgenerationentreff, der sich mit großzügigen Öffnungen zum Innenhof und zur Straße hin öffnet. Die dienenden Funktionen liegen im Süden, die Aufenthalts- und Bewegungsräume im Norden. Der 22 Meter hohe Schlauchtrockenturm der ehemaligen Feuerwache wird in das Konzept integriert – als zweiter Rettungsweg, alternativer Zugang oder als besonderer Ort für Veranstaltungen, kleine Ausstellungen oder gemeinschaftliche Formate wie Bridge-Turniere mit Aussicht. Der Name „Florian Stübchen“ bleibt erhalten.
Das Projekt wurde nach LP4 aufgrund des nicht zur Verfügung stehenden Grundstückes leider eingestellt. Siehe dazu auch unter: https://www.wir-ratingen.de/
Projekte
Bauen in Gemeinschaft
99_GN9
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Revitalisierung eines Kölner Reihenhauses
Auftraggeber: privat
Leistungsumfang: LP 1-8
WFL: 161 qm
Fertigstellung: 2019
Der Umbau mit Erweiterung des Reihenmittelhauses erfolgt auf einem Grundstück im “Afrikaviertel” in Köln Nippes, das Gebäude wurde bis auf den Rohbau mit Bestandstreppe und Keller rückgebaut.
Auch der Dachstuhl wurde ersetzt. Durch das Entfernen einiger Wände im Erdgeschoss entsteht ein großer Raum, der durch Schrankmöbel zoniert wird. Die tragende Wand zwischen Treppenhaus und Wohnzimmer bleibt teilweise erhalten, tragende Wände aus den Obergeschossen wurden durch Stahlkonstruktionen abgefangen.
Dadurch entstand im Erdgeschoss ein heller großzügiger Raum mit Verbindung zur Terrasse.
Im 1. Obergeschoss entstehen 2 Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, sowie ein Bad. Im Obergeschoss entsteht Elternschlafzimmer mit Ankleide, sowie ein großzügiges helles Badezimmer.
Projekte
Bauen im Bestand
87_BB9
87_BB9
Blaubach 9
Umbau eines Bürogebäudes in eine Flüchtlingsunterkunft im Kölner Zentrum
BGF: 3.400 qm
Bauherrschaft: Amt für Wohnungswesen, Köln
Leistungsumfang: LP 1–8
Fertigstellung: 2017
Das fünfgeschossige Gebäude befindet sich im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd an einer 6-spurigen Straße. Es wurde 1958 erbaut und zunächst als Justizvollzugsamt genutzt. Vom Foyer im Erdgeschoss erschließt ein zentrales, offenes Treppenhaus mit kleinem Personenaufzug die vier Obergeschosse.
Das ehemalige Bürogebäude und das dazugehörige Kantinengebäude im Hinterhof wird zur Unterbringung von Geflüchteten umgenutzt. Im ersten bis vierten Obergeschoss des Vorderhauses werden maximal 192 Personen in 2 bis 6 Bett Zimmern untergebracht. Im eingeschossigen Kantinengebäude im Hof werden maximal 24 Personen in 4 Bett Zimmern untergebracht. Die einzelnen Zimmer dienen der Unterkunft, dem Essen und dem Schlafen. Manche Zimmer können durch Türen untereinander verbunden werden.
In den Geschossen 1. OG bis 4.OG des Vorderhauses gibt es zwei Gemeinschaftsküchen, in denen nur gekocht, jedoch nicht gegessen wird. Im Kantinengebäude teilen sich drei Zimmer eine Küche. Möglichst jedem Zimmer ist ein Bad mit WC, Waschbecken und Dusche im Sanitärbereich auf dem gleichem Geschoss zugeordnet. Im Bereich der ehemaligen Kantine teilen sich jeweils drei Zimmer eine Badeinheit. Im Erdgeschoss werden Büroräume des Betreibers (5 Arbeitsplätze) und eines 24h Sicherheitsdienstes (2 Arbeitsplätze) eingerichtet. Zur Büronutzung gehören weiterhin eine Teeküche, ein Sozial- und ein Besprechungsraum. Für die untergebrachten Personen werden im Erdgeschoss eine Waschküche, sowie allgemeine Toilettenräume vorgesehen. Vom allgemeinen Treppenraum aus ist ein Abstellraum für Kinderwagen zugänglich.
Der Außenbereich wird mit Spiel- und Sportflächen, Hecken , Pflanz- und Pflasterflächen, Sitzgelegenheiten und Beeten komplett neu gestaltet.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Bauen im Bestand
78_8BA
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Baugruppe achtBar
Neubau einer Baugruppe auf dem Clouth-Gelände, Am Walzwerk, Köln Nippes
BGF: 2.200 qm
Auftraggeber: achtbar WEG
Leistungsumfang: LP 1–8
Fertigstellung: 2017
In Köln Nippes wird auf dem ehemaligen Clouth Gelände zwischen Niehler Straße und Amsterdamer Straße, entlang der neuen Planstraße “Am Walzwerk” auf dem Baufeld 19.1 eine Wohnanlage errichtet. 12 Parteien bilden die Baugruppe achtBar. Die Zusammensetzung der einzelnen Baugruppemitglieder ist bewusst sehr unterschiedlich gewählt. So setzten sich die neuen Bewohner aus jungen Familien mit Kindern, Singles, kinderlosen Paaren, Patchworkfamilien und Wohnen mit drei Generationen zusammen.
Für diese unterschiedlichen Wohnformen stehen auch unterschiedliche Wohnungstypen zur Verfügung. Das Gebäude setzt sich daher aus 4 Maisonetten und 8 teilweise auch barrierefreien Geschosswohnungen zusammen. Einzelne Wohnungen lassen sich zudem zukünftig in kleinere Wohneinheiten separieren. Jede Wohnung verfügt über eine Loggia, einen Garten oder eine Dachterrasse. Im Erdgeschoss, in unmittelbarer Nähe zum Eingang und mit Zugang zum Gemeinschaftsgarten, befindet sich zudem ein Gemeinschaftsraum mit Küche und Sanitäreinheit. Im Untergeschoss ist eine gemeinsame Waschküche. Die vier benachbarten Grundstücke auf dem Baufeld teilen sich zudem eine gemeinsame Tiefgarage, so dass die Erschließung der Tiefgarage für alle vier Baugruppen minimiert werden konnte.
Allen Wohnungen liegt ein gemeinsamer Baustandard zu Grunde, von dem individuell je Wohneinheit abgewichen werden kann, so dass insbesondere bei den Themen Fußbodenbeläge, Fliesen, Sanitär- und Elektroausstattung, Treppengeländer sowie Wand- und Deckenoberflächen auf die individuellen Wünsche der einzelnen Bewohner eingegangen werden kann.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Bauen in Gemeinschaft
77_STT
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Baugruppe Stadtteilchen
Neubau einer Baugruppe auf dem Clouth-Gelände, Auf dem Stahlseil 6, Köln-Nippes
Auftraggeber: Stadtteilchen WEG
Leistungsumfang: LP 1–8
Fertigstellung: 2017
BGF: 1.230 qm
Auszeichnungen: Kölner Architekturpreis 2017, Die besten Wohnbauten Deutschlands – Auszeichnung Partizipative Planung 2019
12 Erwachsene und 11 Kinder sind die Baugruppe „Stadtteilchen“. In einem knapp vierjährigen Prozess haben sie ihre Wunschvorstellung vom Wohnen Wirklichkeit werden lassen. Das Planen und Bauen in einer Baugruppe machte dies kindgerecht und individuell unterschiedlich in einer Hausgemeinschaft mit Gleichgesinnten möglich. Der Name der Gruppe macht deutlich, dass man sich und das gemeinsame Haus als Teil der Stadt versteht.
In Köln Nippes wurde auf dem Clouth Gelände zwischen Niehler Straße und Amsterdamer Straße, entlang der Straße „Auf dem Stahlseil“ ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten errichtet. Die Vergabe des Grundstücks beruhte auf einem Vergabeverfahren der Stadt Köln. Räumliche Aufgabe war es, in einem einseitig angebauten Gebäuderiegel gleichwertige Wohnungen für Familien um eine gemeinsame Mitte zu stapeln.
Zentraler Bestandteil des Hauses und der Gemeinschaft ist das Treppenhaus, dass sich in Form einer Spirale um einen Luftraum nach oben windet. Das Treppengeländer folgt den angewendelten Treppenläufen kontinuierlich, es bricht lediglich im Erdgeschoss aus der Geometrie des Treppenhauses aus. Hier bildet ein über zwanzig Quadratmeter großer Eingangsbereich das großzügige Foyer, das auch als Gemeinschaftsraum genutzt werden kann. Zu den verschiedenen Jahreszeiten kann das Foyer geschmückt werden mit Weihnachtsbaum und Sternen, Karnevalsgarnituren, geschmückten Osterzweigen, Geburtstagsgirlanden, Lichterketten und Discokugel. Hier können bei schlechtem Wetter auch die Kinder gemeinsam spielen, die Südausrichtung der 3 Meter breiten Festverglasung ruft eine helle, einladende und warme Atmosphäre hervor. Vor dem Haus liegt eine fast vier Meter breite Treppe, die zum gemeinsamen Sitzen in der Sonne einlädt und die Gruppe nach außen mit den Nachbarschaften vernetzt.
Über das Treppenhaus wird auch der 180 Quadratmeter große Gemeinschaftsgarten mit großer Terrasse, Kinderspielflächen, Staudenbeeten, Strauchgruppen, Obstbäumen und Kräutergarten erreicht. Im Untergeschoss befindet sich neben den Kellerräumen zu jeder Wohnung auch ein gemeinsamer Freizeitraum, nutzbar für alle Wohneinheiten, ein Abstellraum für 25 Fahrräder, sowie der Zugang zur mit 3 weiteren Baugruppen geteilten Tiefgarage. In dem 4-geschossigen Kubus liegen auf jeder Etage eineinhalb Wohnungen. Das Haus besteht aus zwei Maisonettewohnungen und vier Etagenwohnungen. Jede Wohnung hat eine Anbindung an die Westfassade, auf der die Abendsonne steht und die einen Ausblick auf die ortsprägende Halle 17 bietet.
Fotos: Viola Epler
Projekte
Bauen in Gemeinschaft
155_NMV
155_NMV
Wohnen im Ostpark
Mia Nia Via hejmo
BGF: 3235 qm
Auftraggeber: hejmo – Wohnen im Ostpark GbR
Leistungsumfang: LP 1–4
Fertigstellung: 2022–2026
Das Mehrfamilienhaus der Wohnungseigentümer*innengemeinschaft verfolgt die Absicht, ein Wohnprojekt konsequent gemeinschaftlich zu denken. Diesen Aspekt wollen wir mit individuellen Architekturideen entsprechend den Wohnvorstellungen der Gruppe stärken. Gemeinsam nutzbare Räume sollen geschaffen und so angeordnet werden, dass Zusammentreffen ermöglicht und initiiert werden. Durch das Teilen von Räumen und Ressourcen soll ein Gewinn an Lebensqualität für alle erzielt werden.
Das Wohnprojekt entsteht im Quartier Feldmark im Neubauquartier „OSTPARK – Neues Wohnen” in Bochum. Neben dem Bebauungsplan definieren auch die Gestaltungsleitlinien des Quartiers klare Spielregeln, um die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit den gemeinschaftlichen und öffentlichen Interessen in Einklang zu bringen. Das Gebäude ordnet sich daher in die Gestaltungsrichtlinien ein, zeigt gleichzeitig jedoch selbstbewusst seine Identität, durch die nach außen transparenten Gemeinschaftsräume. Im Grundsatz wird das fünfgeschoßige Gebäude als Vierbund entwickelt, es werden 4 Wohneinheiten im Regelgeschoss über das Treppenhaus erschlossen. Über die Ebenen hinweg werden die gemeinschaftlich genutzten Räume in das Raumbündel eingeflochten. So verteilen sich die Werkstatt und Fahrradräume im Untergeschoss, der großzügige Eingang als Schaufenster, der Gemeinschaftsraum und das Gäste-Appartement im Erdgeschoss, das Gästezimmer im 2. Obergeschoss, das Jokerzimmer im 3. Obergeschoss, sowie der Waschraum im Dachgeschoss über das gesamte Haus.
Das Treppenhaus verfügt als promenade d’architecture über abwechslungsreiche räumliche Qualitäten, sie beschreiben einen Weg durch das Haus. Der Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss ist in die Außenanlagen erweiterbar, der Fahrradkeller wird über die südlich angeordnete Rampe erschlossen, es entsteht mit dem Haupteingang ein Ankerort des Quartiers. Über den Weg durch das Haus endet die gemeinschaftliche Nutzung in der kleinen Deckküche am Treppenhaus mit Blick über den Alten Friedhof nach Werne und Ostbochum.
Projekte
Bauen in Gemeinschaft
75_WFG
75_WFG
Innenausbau eine Geschäftshauses in Krefeld mit deZwarteHond
Innenausbau Krefeld
Auftraggeber: Wirtschaftsförderung Krefeld
Neue Linner Straße 87
47798 Krefeld
Leistungsumfang: LP 3–8
NF: 615 qm
Fertigstellung: 2021
„Völlig neue Perspektiven bieten sich seit Mitte September aber auch für die Beschäftigten und Gäste der Wirtschaftsförderung selbst: Nach über 30 Jahren an der Untergath heißt das neue Domizil von WFG und GGK nunmehr „Ostwall Quartier Crefeld“ (OQC), die neue Adresse „Neue Linner Straße 87, 47798 Krefeld“. Besuchen Sie uns doch bald einmal in der Innenstadt und schauen Sie, wie Ihre Wirtschaftsförderung sich und den Standort Krefeld dort präsentiert ! „
Eckhardt Preen, das wirtschaftsmagazin für krefeld
Projekte
Öffentliches Bauen
88_MFW
88_MFW
Multiples Feuerwehrhaus Kerpen Manheim-Neu
Neubau einer Feuerwehr mit Ausbildungsräumen
BGF: 450 qm
Bauherrschaft: Kolpingstadt Kerpen, Manheimer Ring 31
Leistungsumfang: Generalplanung, Objektplanung LP 1–8
Fertigstellung: 2021
Im multiplen Feuerwehrhaus wird der Löschzug Manheim der Freiwilligen Feuerwehr Kerpen seinen Platz finden. Der Löschzug Manheim verfügt aktuell über 25 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 14 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und 10 Mitglieder in der Ehrenabteilung.
Das Gebäude wird im Grundriss als Winkel entwickelt. Die Fahrzeughalle wird als Durchfahrtshalle mit Toren zur Straße und zum Hof konzipiert, sodass die Einsatzfahrzeuge von hinten in die Fahrzeughalle in Fahrtrichtung eingestellt werden können. Neben den zwei Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge befinden sich im geplanten Teilbereich der Feuerwehr für die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr Umkleideräume, welche für Damen und Herren baulich voneinander getrennt und direkt mit den Sanitärbereichen verbunden sind. Für die notwendige Aus- und Fortbildung ist ein Schulungsraum mit Teeküche vorhanden. Des Weiteren sind im Baukörper ein Büro für die Löschzugführung und ein Lagerraum für feuerwehrtechnische Gerätschaften vorhanden.
Im Einsatzfall und im Rahmen der Aus- und Fortbildungs-veranstaltungen stehen für das Abstellen der Privatfahrzeuge auf dem Gelände insgesamt 18 Stellplätze zur Verfügung.
Im Baukörper ist für das örtliche Dorfleben und andere Nutzer ein Versammlungsraum integriert, welcher über einen separaten Eingang, eine Teeküche und eine barrierefreie WC-Anlage verfügt.
Es handelt sich um ein nicht unterkellertes, eingeschossiges, traufständiges Gebäude in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetonfundamenten und Mauerwerkswänden sowie einem ziegelgedeckten Pfettendach als Satteldach in Holzbauweise.
Nicht tragende Innenwände werden als Trockenbauwände ausgebildet, die Außenfassade wird als zweischalige Wand mit Verblendmauerwerk ausgeführt.
Fotos: Viola Epler


































































































